Zentrale: 0228 - 280 47 27 info@paine-prevention.de
Unser Körper ist hochsensibel, stetig aktiv, aufmerksam und nimmt alle Eindrücke auf. 

Bei Belastungen physischer oder psychischer Art verteilen sich Stresshormone über das Blut schnell und gleichmäßig im gesamten Körper. Die Folgen können sein:

– hoher Blutdruck
– verlangsamte Verdauung
– erhöhte Herzfrequenz
– Abschaltung des Immunsystems
– Erschlaffung der Muskulatur
um nur Einige zu nennen.
Helfen kann Aktivität – ein Plus an Bewegung, aber auch Ressourcen- und Stressmanagement am Arbeitsplatz im Zuge der präventiven Gesundheitsförderung.
Sprechen Sie unser Team gerne unter www.insa-cup.de darauf an und wir „stricken“ (mit) Ihnen für Ihren Betrieb ein passendes Präventionsmodell zur Ressourcensicherung im Unternehmen. 
Erste hilfreiche Prävention:
Aktive Entspannungs- und Atempausen einlegen, kein Essen vor dem Bildschirm, kurze Spaziergänge, so wie regelmäßige Aktiveinheiten aus den Entspannungsbereichen wie: PMR, Qi Gong, Yoga, Traumreisen, Stretching. Oft können solche Maßnahmen gemeinsam, in einer kleinen Gruppe, sehr motivieren und langfristig vor Frust und (Winter) Depression schützen.

Beispiel zur Progressiven Muskelrelaxation (PMR)

Entspannt auf eine weiche Unterlage legen oder bequem setzen, alles locker ablegen,, zum Start nur eine Faust fest anspannen und 15 Sekunden fest angespannt halten, dann ganz plötzlich lockern und nicht weiter bewegen, dann folgt die Faust der anderen Seite. Die entspannte Phase ca. eine Minute genießen. Gehen Sie so ebenso mit den Schultern vor, die sie zusammen fest zu den Ohren hochziehen, dann gehen Sie an die Wirbelsäule die sie fest in den Boden drücken, es folgt der eine dann der andere Oberschenkel, die Füße, zum Schluss genießen Sie die Entspannung für einige Minuten und spüren Sie den gesamten Körper nach. Entspannung durch Anspannung – ein schlüssiges Konzept.

Beispiel zum Stretching


Ob im Büro oder daheim, bewegen Sie sich regelmäig um den Herz-Kreislauf in Gang zu halten und Ihre Muskeln zu fordern. Hier gehört immer ein regelmäßiges Stretching zum Programm. Auch ein angespannterTag verkrampft Ihre Muskeln, also: dehnnen Sie sich (wie in der Abb.) zu jeder Seite seitlich auf dem Bürostuhl und halten Sie die Dehnung ca. 12 Sekunden. Auch in der zweiten Abb. Sehen Sie wie sie die gesamte Wirbelsäule dehen und trainieren können.

Bleiben Sie beweglich und vital, das beugt aktiv vor und macht sogar gute Laune im Büro.
Fragen Sie in Ihrem Personalbüro nach „Aktiven Pausen“ am Arbeitsplatz – gemeinsam haben Sie sicher Erfolg.

Fragen Sie nach aktuellen Präventionskursen und Angeboten unter 
www.insa-cup.de/kurse